Gornon Falg: Unterschied zwischen den Versionen
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Zu diesem Zeitpunkt, wusste Gornon Falg noch nicht, dass er sein komplettes Leben umstellen wird und so Tief in die Gheimnisse der [Thyrex] eintauchen wird, wie sonst kein anderer zuvor. Alles beginn mit der Ausgrabungsstelle von [Winterbrook], welches etwas Nödrlich in der [Verdorbene Steppe] liegt. | Zu diesem Zeitpunkt, wusste Gornon Falg noch nicht, dass er sein komplettes Leben umstellen wird und so Tief in die Gheimnisse der [Thyrex] eintauchen wird, wie sonst kein anderer zuvor. Alles beginn mit der Ausgrabungsstelle von [Winterbrook], welches etwas Nödrlich in der [Verdorbene Steppe] liegt. | ||
Dies war damals eine Art Festungsanlage, die aber | Dies war damals eine Art Festungsanlage, die aber vor etwa 300-400 Jahre komplett Niedergebrannt wurde, wegen dem [Großen Krieg]. Die Umrisse sind noch leicht zu erkennen, aber der "Wald" hat die Ruine zuegwuchert und an sich gerissen. Gornon hatte hier vor etwa einem Jahr angefangen zu Graben und hat erstmal nicht große Entdeckungen gemacht. Trotzdem fand er es komisch, warum solch eine Festung in dieser Umgebung gebaut wurde und warum diese so groß war. Zudem auch, warum damals die Festungsanlage so angegriffen wurde. | ||
Alte Überreste von Goldmünzen die was Wert waren und ein paar Edelsteinen (wahrscheinlich von Schmuckstücken) wurden am Ende doch gefunden. Zudem eine alte Papyrusrolle, die über den Angriff berichtet hatte. Der größe Teil war jedoch Zerstört. Mit ihm suchten noch Beldal und Paeola. Immer mehr und mehr wurden die Grundmauern deutlich und Paeola fing an diese aufzuzeichnen und zu vermuten, wie damals die Festung ausgesehen hatte. Beldal fing damit an immer mehr zu finden, von alten Waffen, Skelette, Schüsseln und mehr Gegenstände von alter Zeit. | |||
Gornon ging etwas nördlicher und bemerkte eine weitere Grundmauer, etwa 5 Meter neben der Festung. Diese war Rund und sah aus, als würde dies ein Turm gewesen sein. Er malte sich aus, wie eine Hängebrücke von der Festeung zum Turm geführt hat, weil eine Tür konnte er sich vom Grundriss nicht vorstellen. Das machte ihn Neugierrig, im Turm müsste doch etwas Wertvolles sein, wenn es außerhaöb gelagert wird und schwer zugänglich gemacht wurde. | |||
Er untersuchte weiter und fand tatsächlich ein erhöhtes aufkommen von Schmuck und Goldsrücken. Er dachte, dass das die Reserven für die Festung gewesen waren. Er untersuchte weiter und mit seinem Pinsel kamen immer mehr Schätze raus. Die Goldmünzen waren alle Samt sehr wetvoll, da die Pressungen schon hunderte Jahre alt waren, aber immer noch im guten Zustand waren. | |||
Version vom 18. Februar 2025, 11:15 Uhr
Gornon Falg ist ein (statlich Großer) Halbling, der aus dem ehemaligen Lande der Verwüstete Steppe kam. Heute lebt das Volk zwischen Brauheim und dem Bolg Territorien.
Seine größte Leidenschaft war die Geschichte und ei Archäologie. Zusammen mit zwei anderen Freunde (Dings und Bums) gründeten Sie die <Gemeinschaft der goldenen Schaufel>.
Kindheit
Als kleiner Halbling wuchs Gornon in einem gehobenen Haus, am Fluss [Bo] auf. Schon als kleiner Junge hat sich Gornon für die Geschichte intresiert und spielte gerne in alten verlassenen Ruinen. Sein Vater unterstütze ihn dabei und zusammen erkundeten Sie den Fluss aufwärts und abwärts die Gegend. Schon dort machte er Ausgrabungen und fand alte Relikte aus alter Zeit, Ritualien und Schätze.
Jugend und die Schule
Sein Vater, wie sein Lehrer erkannten das Interesse und die Fähigkeiten des jungen. Sie schickten ihn auf die [Wilford Universität] wo er schnell die Lehren der Geschichte und Archäologie bei bekommen hat. Er entwickelte sich schnell weiter und führte schon in jungen Jahren eigene Gruppen an, um Ruinen zu untersuchen und auszugraben.
Sein großer Erfolg blieb erstmal aus, aber wurde in seiner Gegend bekannt und studierte diese immer weiter.
Gemeinschaft der goldenen Schaufel
Als er 18 wurde, hat er zusammen mit mit seinen Freunden die erste richtige Gemeinschaft für Archälogie gegründet. Gründungsmitglieder waren:
- Gornon Falg - Berhans Finnlin - Paeola Belser - Beldal Teace
Die Gemeinschaft hat erst ihren Sitz im 4815 Raum der [Wilford Universität], später im Hauptquartier von [Preveshemmen]. Als Grundpfeiler der Gemeinschaft, schworen Sie sich alte Relikte zu finden und zu verstehen, Sie zu schützen und in ihrem eigentlich Ort beizubehalten. Letzeres war nie ganz Möglich, da manche Orte zu gefählrich (Einsturzgefahr) oder keine guten konditionen hatten, um Relikte noch länger zu konservieren. Deswegen haben Sie im Hauptquartier auch ein Museum eingerichtet.
Das erste Relikt der Thyrex
Zu diesem Zeitpunkt, wusste Gornon Falg noch nicht, dass er sein komplettes Leben umstellen wird und so Tief in die Gheimnisse der [Thyrex] eintauchen wird, wie sonst kein anderer zuvor. Alles beginn mit der Ausgrabungsstelle von [Winterbrook], welches etwas Nödrlich in der [Verdorbene Steppe] liegt.
Dies war damals eine Art Festungsanlage, die aber vor etwa 300-400 Jahre komplett Niedergebrannt wurde, wegen dem [Großen Krieg]. Die Umrisse sind noch leicht zu erkennen, aber der "Wald" hat die Ruine zuegwuchert und an sich gerissen. Gornon hatte hier vor etwa einem Jahr angefangen zu Graben und hat erstmal nicht große Entdeckungen gemacht. Trotzdem fand er es komisch, warum solch eine Festung in dieser Umgebung gebaut wurde und warum diese so groß war. Zudem auch, warum damals die Festungsanlage so angegriffen wurde.
Alte Überreste von Goldmünzen die was Wert waren und ein paar Edelsteinen (wahrscheinlich von Schmuckstücken) wurden am Ende doch gefunden. Zudem eine alte Papyrusrolle, die über den Angriff berichtet hatte. Der größe Teil war jedoch Zerstört. Mit ihm suchten noch Beldal und Paeola. Immer mehr und mehr wurden die Grundmauern deutlich und Paeola fing an diese aufzuzeichnen und zu vermuten, wie damals die Festung ausgesehen hatte. Beldal fing damit an immer mehr zu finden, von alten Waffen, Skelette, Schüsseln und mehr Gegenstände von alter Zeit.
Gornon ging etwas nördlicher und bemerkte eine weitere Grundmauer, etwa 5 Meter neben der Festung. Diese war Rund und sah aus, als würde dies ein Turm gewesen sein. Er malte sich aus, wie eine Hängebrücke von der Festeung zum Turm geführt hat, weil eine Tür konnte er sich vom Grundriss nicht vorstellen. Das machte ihn Neugierrig, im Turm müsste doch etwas Wertvolles sein, wenn es außerhaöb gelagert wird und schwer zugänglich gemacht wurde.
Er untersuchte weiter und fand tatsächlich ein erhöhtes aufkommen von Schmuck und Goldsrücken. Er dachte, dass das die Reserven für die Festung gewesen waren. Er untersuchte weiter und mit seinem Pinsel kamen immer mehr Schätze raus. Die Goldmünzen waren alle Samt sehr wetvoll, da die Pressungen schon hunderte Jahre alt waren, aber immer noch im guten Zustand waren.