Akt 1: Schwesternliebe: Unterschied zwischen den Versionen

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Vorgeschichte
Vorgeschichte


Im Dorf Sain lebte die Familie Conda. Etwas abgeschieden am Dorf Rand hatte die Familie einen großen Hof mit allerlei von Tieren, berüchtigt waren die Conda´s wegen ihrem wundervollen Honig. Dieser Honig war sogar in vielen Teilen von Athenia zu finden. Die Familie besteht aus Eureka Conda (Familienoberhaupt), seiner Frau Marzius Conda und den beiden Töchtern Emma und Lila Conda. Schon in jugen Jahren war Emma fastzinierd von alten Gemäuern, Geschichte und Ruinen. Da es in der Umgebung von Sain viele alte Kriegsruinen und Höhlen gab, war Sie ständig unterwegs und erforschte die Umgebung von Sain. Lila war eher Stark für die Familie da und unterstütze diese.
Im Dorf Sain lebte die Familie Conda. Abgelegen am Rand des Dorfes besaß die Familie einen großen Hof mit zahlreichen Tieren. Besonders berüchtigt waren die Condas für ihren wundervollen Honig, der weit über die Grenzen von Sain hinaus bekannt war. Die Familie bestand aus Eureka Conda (dem Familienoberhaupt), seiner Frau Marzius Conda und den beiden Töchtern Seraphine und Lila Conda. Schon in jungen Jahren war Seraphine fasziniert von alten Gemäuern, Geschichte und Ruinen. In der Umgebung von Sain gab es viele alte Kriegsruinen und Höhlen, die sie immer wieder aufs Neue erkundete. Lila hingegen war die Starke der Familie und unterstützte ihre Eltern tatkräftig.


Eines Tages ging Emma zum Bearwood Forest, welches am Anfang des Aramengebriges anfing und dort verlief. Dieser Wald war noch sehr Wild und wenig bebaut. Nur ein paar Holzfäller und Jäger haben sich am Rande niedergelassen. Emma hatte großen Reespekt vor dem Wald, aber wollte trotzdem alles erkunden und Kartografieren, also ging sie doch immer wieder in den Wald rein, immer dichter und dichter.
Eines Tages begab sich Seraphine in den Bearwood Forest, der sich am Fuß des Aramengebirges erstreckte. Der Wald war noch wild und unerschlossen, nur vereinzelt hatten sich Holzfäller und Jäger am Rande niedergelassen. Seraphine hegte großen Respekt vor diesem Ort, doch gleichzeitig zog es sie immer wieder in die Tiefen des Waldes, um ihn zu kartografieren und zu erforschen.


Eines Tages stieß sie auf eine alte Ruine, eher eine große Mauer die eine Höhle verschlossen schien. Sie bahnte sich einen Weg durch die Mauer, hinein in die Höhle. Die Höhle war keine natürlich erstellte Höhle, sie wurde Händisch gebaut/ ausgbaut. Emma ging immer tiefer in die Höhle hinein, etwas ziehte sie förmlich immer tiefer hinein. Vermeidlich angekommen, am Ende der Höhle (es gab viele Abzweigungen), erblickte Emma einen Anblick, die Sie nie mehr wieder vergessen wird: Gold, Diamanten, Gemälde und viele mehr Schmuckstücke lagen auf einem riesigen Haufen vor Ihr. Ein Artefakt aber, war so anziehend wie kein weiteres. Es war eine Perlenkette, diese lag auf einen kleinen Sockel nicht weig von ihr entfernt. Sie näherte sich der Kette und ein verlangen nach dieser Kette machte sich breit. Sie konnte es gar nicht fassen, so besonders fühlte sich die Kette in ihren Händen an, sie nahm sie sofort und rannte wieder aus der Höhle raus. Sie wollte ihren Eltern erzählen, was Sie für einen Schatz gefunden hatte.
Eines Tages stieß sie auf eine alte Ruine eher eine gewaltige Mauer, die eine Höhle zu verschließen schien. Neugierig und entschlossen, einen neuen Entdeckungsort zu finden, bahnte sie sich ihren Weg durch die Mauer und trat in die Höhle ein. Diese war keine natürliche Formation, sondern ein sorgfältig ausgearbeitetes Bauwerk. Seraphine ging immer tiefer hinein, als ob etwas unsichtbares sie tiefer und tiefer zog.


Angekommen auf dem Hof rannte Sie mit der Perlenkette auf ihr Zimmer. Sie nahm sich ein Spiegel und Ziehte die Kette an, so etwas schönes hatte Sie noch nicht gesehen / an gehabt. Auf einmal hatte Sie gar nicht mehr das Bedüfnis ihren Eltern von dem Schatz zu erzählen. Sie nahm die Kette und tragte Sie immer an sich (nicht um den Hals, das währe viel zu Auffällig, sondern immer in einem Beutel).
Schließlich erreichte sie den innersten Raum der Höhle. Der Anblick, der sich ihr bot, war atemberaubend: Gold, Diamanten, edelste Gemälde und unzählige Schmuckstücke lagen auf einem riesigen Haufen vor ihr. Doch unter all diesen Schätzen war ein Artefakt, das sie besonders anzog – eine Perlenkette, die auf einem kleinen Sockel ruhte, nicht weit von ihr entfernt. Als sie sich der Kette näherte, überkam sie ein unbeschreibliches Verlangen. Sie konnte es kaum fassen – so besonders fühlte sich diese Kette in ihren Händen an. Ohne zu zögern, nahm sie sie und lief aus der Höhle. Sie wollte ihren Eltern sofort von ihrem Fund berichten.


Ein paar Tage vergingen und als Emma aufwachte ging es ihr nicht gut. Ihr war schwindelig und obwohl Sie gerade geschlafen hatte, war sie Hünde Müde. Die Sonne schien ihr ins Zimmer, sie wälzte sich im Bett und auf einmal sah sie eine Rote Flüssigkeit im Bett. Dies war Blut, überall verteilt an den Bettsachen. Sie wusste nicht richtig was passiert war, zudem war auch ein Gestank in der Ruch, ein übler nach Verwesung. Sie versteckte sofort die Bettwäsche und machte neue, später würde Sie die jetzige Waschen. Es sollte keiner mitbekommen.
Zuhause angekommen, stürmte Seraphine mit der Kette in ihr Zimmer. Vor dem Spiegel legte sie die Kette an und betrachtete sich fasziniert. So etwas Schönes hatte sie noch nie gesehen. Doch kaum hatte sie die Kette angelegt, veränderte sich etwas in ihr. Der Drang, ihren Eltern von dem Schatz zu erzählen, verschwand. Stattdessen trug sie die Kette fortan immer bei sich, aber versteckte sie in einem kleinen Beutel – um den Hals war sie zu auffällig, das wusste sie.


Eines Tags war ein Rummel in der Stadt, Emma und Lila gingen zusammen hin. Es wurde alles Angeboten, wass die zwei Mädchen nur träumen konnnten.
Die Tage vergingen, und irgendwann erwachte Seraphine eines Morgens mit einem seltsamen Gefühl. Sie fühlte sich schwindelig und erschöpft, obwohl sie gerade geschlafen hatte. Der Sonnenstrahl, der durch das Fenster fiel, schien ihr viel zu grell. Sie wälzte sich im Bett, als sie plötzlich etwas Rotes bemerkte. Ein Schwall von Blut hatte sich über die Bettwäsche verteilt. Es war, als hätte sie nicht nur das nächtliche Unwohlsein, sondern auch eine seltsame Dunkelheit in sich getragen. Der üble Geruch von Verwesung stieg ihr in die Nase. In Panik versteckte sie schnell die blutige Bettwäsche und legte frische Laken auf ihr Bett, ohne jemandem von dem Vorfall zu erzählen. Sie würde die schmutzigen Laken später waschen, so dass niemand etwas davon erfuhr.

Version vom 5. November 2025, 11:55 Uhr

Vorgeschichte

Im Dorf Sain lebte die Familie Conda. Abgelegen am Rand des Dorfes besaß die Familie einen großen Hof mit zahlreichen Tieren. Besonders berüchtigt waren die Condas für ihren wundervollen Honig, der weit über die Grenzen von Sain hinaus bekannt war. Die Familie bestand aus Eureka Conda (dem Familienoberhaupt), seiner Frau Marzius Conda und den beiden Töchtern Seraphine und Lila Conda. Schon in jungen Jahren war Seraphine fasziniert von alten Gemäuern, Geschichte und Ruinen. In der Umgebung von Sain gab es viele alte Kriegsruinen und Höhlen, die sie immer wieder aufs Neue erkundete. Lila hingegen war die Starke der Familie und unterstützte ihre Eltern tatkräftig.

Eines Tages begab sich Seraphine in den Bearwood Forest, der sich am Fuß des Aramengebirges erstreckte. Der Wald war noch wild und unerschlossen, nur vereinzelt hatten sich Holzfäller und Jäger am Rande niedergelassen. Seraphine hegte großen Respekt vor diesem Ort, doch gleichzeitig zog es sie immer wieder in die Tiefen des Waldes, um ihn zu kartografieren und zu erforschen.

Eines Tages stieß sie auf eine alte Ruine – eher eine gewaltige Mauer, die eine Höhle zu verschließen schien. Neugierig und entschlossen, einen neuen Entdeckungsort zu finden, bahnte sie sich ihren Weg durch die Mauer und trat in die Höhle ein. Diese war keine natürliche Formation, sondern ein sorgfältig ausgearbeitetes Bauwerk. Seraphine ging immer tiefer hinein, als ob etwas unsichtbares sie tiefer und tiefer zog.

Schließlich erreichte sie den innersten Raum der Höhle. Der Anblick, der sich ihr bot, war atemberaubend: Gold, Diamanten, edelste Gemälde und unzählige Schmuckstücke lagen auf einem riesigen Haufen vor ihr. Doch unter all diesen Schätzen war ein Artefakt, das sie besonders anzog – eine Perlenkette, die auf einem kleinen Sockel ruhte, nicht weit von ihr entfernt. Als sie sich der Kette näherte, überkam sie ein unbeschreibliches Verlangen. Sie konnte es kaum fassen – so besonders fühlte sich diese Kette in ihren Händen an. Ohne zu zögern, nahm sie sie und lief aus der Höhle. Sie wollte ihren Eltern sofort von ihrem Fund berichten.

Zuhause angekommen, stürmte Seraphine mit der Kette in ihr Zimmer. Vor dem Spiegel legte sie die Kette an und betrachtete sich fasziniert. So etwas Schönes hatte sie noch nie gesehen. Doch kaum hatte sie die Kette angelegt, veränderte sich etwas in ihr. Der Drang, ihren Eltern von dem Schatz zu erzählen, verschwand. Stattdessen trug sie die Kette fortan immer bei sich, aber versteckte sie in einem kleinen Beutel – um den Hals war sie zu auffällig, das wusste sie.

Die Tage vergingen, und irgendwann erwachte Seraphine eines Morgens mit einem seltsamen Gefühl. Sie fühlte sich schwindelig und erschöpft, obwohl sie gerade geschlafen hatte. Der Sonnenstrahl, der durch das Fenster fiel, schien ihr viel zu grell. Sie wälzte sich im Bett, als sie plötzlich etwas Rotes bemerkte. Ein Schwall von Blut hatte sich über die Bettwäsche verteilt. Es war, als hätte sie nicht nur das nächtliche Unwohlsein, sondern auch eine seltsame Dunkelheit in sich getragen. Der üble Geruch von Verwesung stieg ihr in die Nase. In Panik versteckte sie schnell die blutige Bettwäsche und legte frische Laken auf ihr Bett, ohne jemandem von dem Vorfall zu erzählen. Sie würde die schmutzigen Laken später waschen, so dass niemand etwas davon erfuhr.