Akt 1: Schwesternliebe: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Athenia
Zur Navigation springenZur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 5: Zeile 5:
Eines Tages ging Emma zum Bearwood Forest, welches am Anfang des Aramengebriges anfing und dort verlief. Dieser Wald war noch sehr Wild und wenig bebaut. Nur ein paar Holzfäller und Jäger haben sich am Rande niedergelassen. Emma hatte großen Reespekt vor dem Wald, aber wollte trotzdem alles erkunden und Kartografieren, also ging sie doch immer wieder in den Wald rein, immer dichter und dichter.
Eines Tages ging Emma zum Bearwood Forest, welches am Anfang des Aramengebriges anfing und dort verlief. Dieser Wald war noch sehr Wild und wenig bebaut. Nur ein paar Holzfäller und Jäger haben sich am Rande niedergelassen. Emma hatte großen Reespekt vor dem Wald, aber wollte trotzdem alles erkunden und Kartografieren, also ging sie doch immer wieder in den Wald rein, immer dichter und dichter.


Eines Tages stieß sie auf eine alte Ruine, eher eine große Mauer die eine Höhle verschlossen schien. Sie bahnte sich einen Weg durch die Mauer, hinein in die Höhle.
Eines Tages stieß sie auf eine alte Ruine, eher eine große Mauer die eine Höhle verschlossen schien. Sie bahnte sich einen Weg durch die Mauer, hinein in die Höhle. Die Höhle war keine natürlich erstellte Höhle, sie wurde Händisch gebaut/ ausgbaut. Emma ging immer tiefer in die Höhle hinein, etwas ziehte sie förmlich immer tiefer hinein. Vermeidlich angekommen, am Ende der Höhle (es gab viele Abzweigungen), erblickte Emma einen Anblick, die Sie nie mehr wieder vergessen wird: Gold, Diamanten, Gemälde und viele mehr Schmuckstücke lagen auf einem riesigen Haufen vor Ihr.

Version vom 23. Oktober 2025, 17:01 Uhr

Vorgeschichte

Im Dorf Sain lebte die Familie Conda. Etwas abgeschieden am Dorf Rand hatte die Familie einen großen Hof mit allerlei von Tieren, berüchtigt waren die Conda´s wegen ihrem wundervollen Honig. Dieser Honig war sogar in vielen Teilen von Athenia zu finden. Die Familie besteht aus Eureka Conda (Familienoberhaupt), seiner Frau Marzius Conda und den beiden Töchtern Emma und Lila Conda. Schon in jugen Jahren war Emma fastzinierd von alten Gemäuern, Geschichte und Ruinen. Da es in der Umgebung von Sain viele alte Kriegsruinen und Höhlen gab, war Sie ständig unterwegs und erforschte die Umgebung von Sain. Lila war eher Stark für die Familie da und unterstütze diese.

Eines Tages ging Emma zum Bearwood Forest, welches am Anfang des Aramengebriges anfing und dort verlief. Dieser Wald war noch sehr Wild und wenig bebaut. Nur ein paar Holzfäller und Jäger haben sich am Rande niedergelassen. Emma hatte großen Reespekt vor dem Wald, aber wollte trotzdem alles erkunden und Kartografieren, also ging sie doch immer wieder in den Wald rein, immer dichter und dichter.

Eines Tages stieß sie auf eine alte Ruine, eher eine große Mauer die eine Höhle verschlossen schien. Sie bahnte sich einen Weg durch die Mauer, hinein in die Höhle. Die Höhle war keine natürlich erstellte Höhle, sie wurde Händisch gebaut/ ausgbaut. Emma ging immer tiefer in die Höhle hinein, etwas ziehte sie förmlich immer tiefer hinein. Vermeidlich angekommen, am Ende der Höhle (es gab viele Abzweigungen), erblickte Emma einen Anblick, die Sie nie mehr wieder vergessen wird: Gold, Diamanten, Gemälde und viele mehr Schmuckstücke lagen auf einem riesigen Haufen vor Ihr.