Thorgar Grumbeard
Der Anfang
Thorgar Grumbeard wurde am 34.Umbryos.5.3056 in der Eiserne Pforte geboren. Der Vater war Durngar Grumbeard und die Mutter Bryndra Grumbeard lebten schon lange in der Eiserne Pforte und dienten ihnen. Er wuchs dort zusammen mit seinen Geschwistern: Durkan Grumbeard und Brynja Grumbeard auf.
Sie lebten ziemlich nahe am Tor Karag Dunhar, da der Vater dort Hauptmann war.
Erste Berührungspunkt mit Magie
Erlebnisse mit Durkan: Die verlorene Expedition
Als Thorgar jung war, begleitete er seinen älteren Bruder Durkan auf einer Patrouille in die Nähe von Karag Mor, der verlassenen Mine voller Geheimnisse und Gefahren. Während dieser Reise stießen sie auf einen alten Runenstein, der noch von magischer Energie pulsierte. Durkan wusste in etwa was dies für ein Stein war, er hatte großen respekt, gar Angst vor Magie. Trotzdem wusste er, wie alt dieser war und wie wertvoll für einen Händler. Er ließ Thorgar den Stein einstecken, um ihn zu verkaufen. Als Thorgar den Stein nahm, fühlte er eine Kraft die er noch die zuvor gespürt habe. Ein Fluss an Gefühlen kam durch den Körper, immer wenn er den Stein anfasste. Er lügte seinen Bruder an, dass er den Stein verloren hatte, doch eigentlich hatter er ihn tief in seinen Taschen versteckt. Immer wenn es ihm schlecht ging, holte er diesen Stein und fühlte sich danach gut.
Erlebnisse mit Brynja
Eines Tages ging Thorgar zur Schmiede Karag Monha, wo er seinen Vater antreffen wollte. Er fand jedoch seine Schwester wieder, welches etwas zu verborgen hatte. Er gewann ihr vertrauen und zeigte ihm woran sie arbeitete. Sie hat alte Runden in Schwertern geschmiedet und mit Zaubern belegt. Thorgar war überrascht, dass seine Schwester so was konnte. Er war beeindruckt aber auch traurig zugleich. Er selber hatte es nie geschafft, etwas wirkliches zu Zaubern, geschweige Runen mit Macht zu verleihen. Zudem hat dies ihm Wütend gemacht, er nahm die Schwerter und schrie seine Schwester an, es sei zu Gefährlich und ihr Vater würde dies niemals erlauben. Die Schwester wich zurück und Thorgar nahm alles Magische an sich. Aber er wollte es nicht weg werfen, sondern für sich aufbewahren.
Er studierte lange alle Möglichen Runen, die die Schwester auf die Schwerter geschmiedet hatte. Manche schienen auch zu funktionieren. Er versuchte selber die Magie zu verstehen, was ihm aber nicht gelang. Er fühlte immer mehr Hass auf seine Schwester, als alles andere, da Sie sowas schönes (in seinen Augen) machen konnte und er nicht.
Das treffen mit Altheron Malistaire
Zu den Feiern der Nebelnacht (2.Umbryos.14.3056) traf Throgar auf einen Magier Namens Altheron Malistaire. Dieser war im Visier eines Taschendiebes, den Throgar bemerkte und aufhielt. Zum Dank lad Altheron Malistaire im auf ein Bier ein. Thorgar war ganz glücklich einen Magier zu sehen und sogar direkt mit ihm sprechen zu können. Er löcherte ihn über alles was im Einfiel, besonders aber wie Magie genau funktionierte. Altheron Malistaire erkannte die Wissbegierigkeit und die Faszination von Throgar, erkannte aber auch das er nicht Magisch ist und nie sein wird. Trotzdem verkaufte er Thorgar ein Platz in der Schule der weißen Heide, wo er selber gelernt hat.
Er nahm diesen Platz an, musste nur sein gesamtes Erspartis dafür Opfern. Dies war ihm egal, denn er wollte endlich zu einer Schule und Magie erlernen. Er rannte nach Hause, packte seinen Sachen und ging einfach weg. Er wusste, dass seine Mutter und Vater nicht sehr viel davon halten würden.
Die Reise nach Wedgehdge
Throgar hat noch nie solch eine Reise gemacht, er hat zudem auch das dümmste eingepackt. Er war nicht vorbereitet, in der Wildnis zu schlafen, Essen zu kochen gar zu Überleben. Ein einziger Regenschauer konnte sein gesamtes Lager lahm legen. Durchnässt und am frieren hat er aber einen langen Weg geschafft. Er studierte drei Bücher in und auswendig, welche Altheron Malistaire ihm gegeben hatte:
- Die Flüsternden Sterne: Ursprung der Magie
- Das Echo der Ersten: Magie im Blut
- Das Geflecht der Welt: Die Webkunst der Magie
Der schlechteste Schüler in Wedgehdge
Der Weg war für ihn sehr hart und lang, doch seine Wille war Stark und Bereit für die Schule der weißen Heide. Er kam an und wurde Schüler von Aelthara Zyphranis. Er strengte sich an, studierte die gesamte Bibiliothek auswendig... Doch einen Zauber hatte er nie hin bekommen.
Die Schule der weißen Heide war eine Schule Östlich gelegen von Athenia. Nahe der Schule war der Steinkreis Wedgehedge gelegen, der eine alte Magie aufweist. Die Schule ist durchschnittlich, es gab einige große Zauberer und normale Zauberer, die dort ausgebildet wurden. Die Schule lag in einem kleinen Tal und war wie ein Dorf aufgebaut. Jeder Lehrer, hatte ein Haus ausgestattet je nach Fach was er Unterrichtet. Die Lehrer wohnten meist über den Schulzimmern. Eine große Halle war Anlaufstelle für Versammlungen, Essen und vieles mehr. Die Schüler wohnten in kleineren Häusern mit etwa 3-4 Schüler pro Haus. Besonders waren die unterirdischen Gänge, welche nahezu jedes Haus verbunden haben.
Manche Lehrer waren beliebter als andere, doch die Meisten hassten Aelthara Zyphranis. Durch und durch ein großer Zauberer der Arkanen Künste und Krieger im Ork Aufstand. Er hatte jedoch eine klare Meinung, wer die Zauberkünste verdient und wer nicht. Er ist der festen Ansicht, dass nur Reinblütige Zauberer die wahren Zauberer waren und alle anderen "Abfall" sind. Dies hat man auch an seinem Unterricht bemerkt, dass Reinblütige Zauberer besser benotet wurden als die anderen. Leider geriert Thorgar genau an diesen Lehrer, als Mentor. Aelthara erkannte schnell, dass Thorgar nicht Zaubern konnte und spielte mit ihm seit Anfang an. Er dachte sich dumme Aufgaben und Rituale aus, die Thorgar machen musste. Dies war reine Belustigung für ihn und seine Schüler.
Das schlimmste was Passiert war, war diese Geschichte:
Eines regnerischen Nachmittags, während die Schüler in der großen Halle der Schule versammelt waren, verkündete Aelthara mit einem süffisanten Lächeln: „Heute, meine geschätzten Schüler, werden wir Zeugen eines Wunders! Thorgar Grumbeard, unser eifriger, aber erfolgloser Freund, wird sich daran versuchen, einen Zauber zu wirken, der nur die wahrhaft Begabten meistern können.“
Die anderen Schüler starrten Thorgar an, einige kicherten leise, andere grinsten spöttisch. Thorgar selbst wurde rot im Gesicht, doch er wagte es nicht, dem mächtigen Erzmagier zu widersprechen.
„Kommt, Thorgar,“ sagte Aelthara und winkte ihn zu sich. „Heute wirst du uns alle überraschen.“
Aelthara stellte Thorgar in die Mitte des Raumes und sprach mit einer übertriebenen Feierlichkeit: „Der Zauber, den du gleich wirken wirst, ist der Flammende Stern, eine Magie, die die Energie der Arkanen Sphären in eine leuchtende Kugel verwandelt.“
Thorgar nickte nervös. „Aber, Meister… ich… ich habe diese Magie noch nie gelernt.“
Aelthara schüttelte den Kopf. „Du brauchst nur den Glauben, mein Junge. Glauben, und diese Worte: Ignis Astra!. Sprich sie laut, und halte deine Hände hoch.“
Thorgar tat wie geheißen. Er schloss die Augen, murmelte die Worte und hielt die Hände zitternd vor sich. Unbemerkt von ihm murmelte Aelthara selbst eine Zauberformel und erschuf eine funkelnde Flammenkugel in der Luft, die über Thorgars Händen zu schweben begann.
Die Schüler starrten mit großen Augen, einige klatschten sogar. „Er hat es geschafft!“ rief jemand.
Thorgar öffnete die Augen, seine Kiefer klappte vor Erstaunen herunter. „Ich… ich kann zaubern!“
Doch Aelthara hob die Hände, und mit einem einzigen Wink ließ er die Flammenkugel in einem Schauer aus glühenden Funken explodieren vor Thorgar. Mit einem lauten Knall wurde Thorgar nach hinten geschleudert, Aelthara hatte einen Schutz Zauber bereits vorbereitet, der ihn Schütze. Thorgars Bart brannte, schnell hob er ein Eimer Wasser hoch und tunkte sein Kopf in den Eimer. Was er bei der Hektik unterging war, dass das der Eimer von den Pferden war...
„Du? Zaubern?“ höhnte Aelthara, seine Stimme triefte vor Hohn. "Glaubst du wirklich, jemand wie du könnte jemals die Geheimnisse der Magie beherrschen?“
Thorgar lag wie versteinert da. Sein Bart war halb abgefackelt und er hatte Verbrennungen im Gesicht. Die Schüler lachten, manche zeigten mit Fingern auf ihn, und Aelthara setzte nach: „Die Schule der weißen Heide ist kein Ort für Schwächlinge und Tölpel. Du solltest lieber in den Bergen bleiben und Steine klopfen – das scheint eher deine Berufung zu sein.“
Das Gelächter schwoll an, hallte durch die Halle und schnitt Thorgar ins Herz.
Noch in dieser Nacht packte Thorgar seine wenigen Habseligkeiten und verließ die Schule der weißen Heide. Regen prasselte auf sein Gesicht, als er den langen Weg ins Tal hinabstieg. Seine Enttäuschung brannte tief in seiner Brust, doch sie wandelte sich langsam in etwas anderes – eine kalte, feste Wut.
Während die Schüler der Schule und Aelthara sich über den misslungenen Zwergenschüler lustig machten, schwor Thorgar, dass er zurückkehren würde. Nicht als Schüler, sondern als etwas, das sie alle fürchteten.
Der arme Wanderer
Thorgar rannte erst raus, der Regen prasselte auf sein Gesicht. Er begann an zu weinen, da ihm klar wurde er hat alles verloren. Seine rsprates hatte er für die Schule ausgegeben, sein Zuhause dem Rücken gedreht. Er war allein auf sich gestellt. Seine Trauer begann in Wut umzugehen, er war wegen allem und jedem wütend. Seine Wunde am Kopf brannte, die Finger waren ebenfalls nicht mehr zu gebrauchen und stark verletzt. Sein Bart würde nie wieder so wachsen, wie er ihn gepflegt hatte.
So raste er durch die Gegend, ohne Ziel und ohne was zu Essen. Eines nachts, stieß er auf einen relativ jungen Menschen der ein Lager am Waldesrand aufgebaut hatte. Er hat seit Tagen nichts richtiges gegessen und Kalt war ihm auch. Doch das Feuer machte ihm kein gutes Gefühl. Der Mensch hatte ihn bemerkt und sich vorgestellt mit Maxim Grundwasser. Er sah Thorgar als vereisamte Seele, die Hungrig, Durstig und Kalt aussah. Thorgar ging näher an das Feuer und setze sich im großen Abstand zu Maxim Grundwasser. Er spürte die Wärme, doch wusste nicht ob dies gut oder schlecht sei. Er redete erstmal nicht, Maxim auch nicht. Dann fing er aber auf einmal an alles zu erzählen, wo er herkam was, was er machte und wer er ist. Thorgar hatte wieder eine Wut in sich, die komplett eskalierte, als Maxim sagte er würde zur Schule der weißen Heide und ein großer Zaubererer werden. Thorgas Wut Gedanken baumelten in seinem Kopf hin und her, er versuchte sie zu unterdrücken doch sie nahmen die Oberhand. Er wollte das er aufhört zu reden, schrie dies laut heraus doch Maxim hat nicht aufgehört. Thorgar nahm seine Axt, welche er noch dabei hatte und rannte auf Mxim zu. Maxim versuchte sich zu verteidigen, haute einen Feuerball auf Thorgar doch Thorgar klannte bereits den Schmetz und konnte ihn dieses mal aushalten. Mit der Axt haute er auf Maxim ein. Er wusste, es war zu viel. Er wusste was er tat war nicht richtig. Doch er machte einfach weiter. Schlug um Schlug war weniger Leben in Maxim, doch mehr Kraft in Thorgar. Zum ersten mal spürte er etwas, was er noch nie gespürte hatte. Ein Gefühl ging durch sein Körper, wie ein Kick. Für ihn war das das erste mal, dass er Magie spürte, die durch seinen Körper Floss, bzw dachte er dies. Diese Energie blieb für Realtiv lange in seinem Körper gefangen. Doch irgendwann verschwand Sie und Thorgar fühlte sich so wie er immer tat. Dies war jedoch mehrere Stunden nachdem Thorgar Maxim erschlagen hat. Seine Leiche lag noch da und das feuerte brannte noch.
erst dann wurde im klar, was er getan hatte. Er wurde panisch und wusste nicht genau, was er machen sollte. Als Kurzschlussreaktion, wollte er die Leiche verbrennen, doch dieser Plan endete schnell, da das Feuer erstickt wurde. Er hatte Angst, dass jetzt einer klommen würde und ihn sehen würde. Er verbuddelte die Leiche am Waldesrand und rannte panisch weg.
Der Donnerfels
Thorgar wusste nicht, was in seinem Kopf vorging. Er war körperlich am Ende und war in der Wildnis auf sich alleine gestellt. Zuflucht hatte er meistens nur unter Böumen und kalten Höhlen gefunden. Doch eines Tages traf er auf eine verlassende Burgruine. Diese war alt und schon nahe zu zerstört, doch ein abgetrennter Raum mit einer Feuerstelle und einem Keller war vorhanden. Dort würde er erstmal bleiben und sich einrichten, denn zurück konnte er nicht.
Er hatte Glück, denn eine Wasserquelle war unweit von der Ruine entfernt. Diese haltete genug Wasser zum Baden, trinken und kochen. Doch mit dem Essen hatte er weniger Glück. All seine Vorräte waren aufgebraucht und ein geschicklicher Jäger war er auch nie. Doch er hat die Ratten gesehen, die mit ihm in der Ruine lebten, so verzweifelt wie er war rannte er einer Ratte hinterher und bekam Sie in den Griff. Der Biss der Ratte konnte durch seinen dicken Handschuhe nicht durch und er dreht ihr das Genick um -> Aufeinmal war da wieder dieses Gefühl in ihm. Es sprudelte wieder von seinem Rücken in den ganzen Körper. Es war zwar nicht so ausgeprägt aber trotzdem fühlte es sich gut an. Er wollte genau Wissen wie Zauberei funktioniert, es war zu seinem neuen Lebenswerk geworden. Was er fühlte, wenn er ein Leben nahm, sei für ihn Magie gewesen, die er dadurch freisetzen konnte. Doch es gelingte ihm nicht die Kraft zu bündeln und etwas daraus zu machen, erstmal.
In seiner verzweiflung fing er an alles mögliche aufzuschreiben, wass ihm durch den Sinn kam. Dies waren erstmal Selbstzweifel, die aber schnell in ein Hass endeten. Er hasste aufeinmal alles, das Leben die Ruine und die Ratten. Seine Gier nach dem Gefühl, was er als Zauberei bettitle wurde immer größer.
Eines Tages kamen zwei Wanderer in die Ruine, Thorgar versteckte sich aus Angst vor diesen. Er sah wie einer die Feuerstelle mittels Magie an machte. Dies hat ein Schalter in ihm umgelegt und aufeinmal war er Wütend auf die Wanderer. Er konnte es selber kaum glauben was er tat: Er richtete sich auf uns Sprach zu den Wanderern. Diese waren erschrocken und und konnten nicht gleich in eine Abwehrstellung gehen. Thorgar ging auf Sie zu und redete mit ihnen: <Wie hast du das eben gemacht? Wie funktioniert es?> Der Wanderer antwortete ziemlich verstutzt <Was meinst du?> <Das Feuer! Die Magie> antwortete Thorgar etwas zorniger. Die Wanderer wussten, dass es zu einem Kampf kommen konnte, wenn Sie eine falsche Bemerkung machen würden. Angespannt sagte der andere <Manche können Magie, manche nicht. Es scheint mir du bist kein Magier?> Eine ziemliche Wut ging von Throgra empor, er konnte Sie aber noch unterdrücken. <Es ist in unseren Körpern drin. Dieses Gefühl und die Macht kommt von uns und wir können diese Bündeln>. Thorgar hatte daran noch nie gedacht: Vielleicht war sein Körper anders, als Magier? Er stellte sich es so vor wie eine Maschine, wo ein Teil fehlen würde, damit diese vollständig funktionieren würde. Er dachte was an seinen Körper anders wäre, was war im Körper der Wanderer anders? Diese Neuigiere, nein verssenheit stürtze Thorgar in eine Leere. Er stand regunglos da, die Wanderer schauten sich gegenseitig an und wollten langsam zurückweichen, raus aus dieser Höhle. Thorgar bemerkte es auch erst nicht, er war zu tief in seinen Gedanken doch irgendwann, als die Wanderer fast schon raus waren viel ihm ein: Nicht das diese Sagen, wen Sie getreoffen haben. Der der einen Jungen ermordet hatte (dies war so an den Haaren herbeigezogen, da die Wanderer nicht wussten mit wem sie zu tun hatten, noch das der Junge erst in vielen Jahren gefunden würde). Er musste diese aufhalten und stürmte auf Sie zu. Die Wanderer bemerkten ihn erst als es zu spät war, so Siegessicher waren Sie nach draußen stolziert. Den einen haute er mit seiner Axt die Birne ein, während der andere in Starre war, als er sowas gesehen hatte. Diesen konnte er mit der flachen Seite der Axt ausnocken.
Er spürte wieder diese Energie, diesen Zorn in sich. Er wollt es nun wissen, wissen was mit den Körpern der Zauberer anders ist. Er nahm den einen Leichnam und schneidete ihn am Arm auf. Das Blut des Wanderers war aber anders => Es war Blau?! Throgar konnte seinen Augen nicht glauben, aber es war Blau. Auch bei dem anderen Wanderer war das Blut anders als sein. Er wusste nicht, dass die Wanderer zwar wie Menschen aussahen, aber in Wahrheit Bolgs waren, die einen Menschenkörper Form genommen haben. Deswegen war das Blut blau doch Throgar wusste dies nicht. Er dachte, dies war der Grund warum er nicht Zaubern konnte.
Für ihn war sein Körper also der Grund, warum er diese Energie die er fühlt nicht einsetzen. Er fiel in ein tiefes Loch und wollte Veränderung haben. Er arbeitet an sich selber, an seinen Körper tief im Inneren der Ruine. Langsam aber stetig machte er "verbesserungen" an seinen Körper, er modifizierte ihn mit allem was er finden konnte. Durch Schwämme und Aale die er fing, hat er eine Art von Elektritzität gefunden, die er durch sein Körper jagt. Zahräder und Pumpen bestückten sein Körper, wo dmaals Organe waren. Er entwicklete sich zu einem Necromanten, einen nicht mehr Lebenden Seele. Er schaffte es aber Eneergie zu leiten und aus seinen Körper zu akanlisieren. Er schaffte es Zauber zu wirken, slebst wenn er selber nicht genau wusste wie es ging.